RAINTRAC - selbstfahrende Beregnungsanlage

selbstfahrende Beregnungsanlage



RAINTRAC Produkt

RAINTRAC – technische Beschreibungen

Steuerung des selbstfahrenden RAINTRAC Großflächenregners

Der RAINTRAC Regnerwagen wird hydraulisch über einen kleinen Dieselmotor angetrieben, eine mehrstufige Hydraulikpumpe und Ölmotoren treiben über Getriebe vier gleich große Antriebsräder an. Das Gerät wird durch eine programmierbare Steuerung elektronisch gesteuert.

Das Fahrzeug fährt in einer Fahrgasse einem Steuerseil nach, das durch einen Lenkhebel geführt wird, und danach selbsttätig wieder aufgerollt wird. Die Lenkung erfolgt wie bei einem Kettenfahrzeug dadurch, dass das linke oder das rechte Räderpaar schneller oder langsamer angetrieben werden. Am Ende des Feldes wird das Gerät durch einen Endschalter abgestellt.

Wasserzufuhr des Regners

Die Wasserzufuhr erfolgt über einen flexiblen, flach aufrollbaren Schlauch. Die maximale Arbeitslänge beträgt die zweifache Schlauchlänge. Die Arbeitslänge ist begrenzt durch die Traktion des Fahrzeuges, sowie durch den Druckverlust im Schlauch. Die Bewässerungspumpe wird per Funk aus- oder eingeschaltet.

Steuerung des selbstfahrenden RAINTRAC Großflächenregners

Das Gerät wird elektronisch gesteuert. Die Lenkung erfolgt über unterschiedliche Antriebsgeschwindigkeiten des linken oder rechten Räderpaars. Der Regnerwagen fährt in einer Fahrgasse einem dünnen Steuerseil nach, das durch einen Lenkhebel geführt wird und danach selbsttätig wieder aufgerollt wird. Am Ende des Steuerseiles wird ein Pflock in die Erde eingeschlagen, auf den ein Bügel auffährt, dessen Schalter das Gerät abstellt. Die maximal zulässige Windgeschwindigkeit kann auf einem Windmesser eingestellt werden. Bei Überschreiten einer einstellbaren Höchstgeschwindigkeit schaltet sich die Maschine aus, die Ausleger werden abgesenkt.

Wind- und Sicherheitsaspekte

Die maximal zulässige Windgeschwindigkeit kann auf einem Windmesser eingestellt werden. Bei Überschreiten schaltet sich die Maschine aus, die Ausleger werden abgesenkt.

Die Ausleger werden über zwei Abstandssensoren und zwei Schalterbügel in einem fixen Abstand zum Boden gehalten. Falls ein Ausleger dennoch gegen ein Hindernis fährt, wird bei geringem Gegendruck die Maschine abgeschaltet und die Ausleger abgesenkt.

Die Maschine kann selbstfahrend in die nächste Spur rangiert werden.

Aufbau - Regenausleger mit Fachwerkselementen

Die Ausleger bestehen aus 3 und 6 Meter Fachwerkselementen, die mit Bolzen zusammengesteckt sind. Sie können händisch von zwei Personen für den Abtransport zerlegt werden. Die Seilabspannungen werden auf Seiltrommeln aufgerollt, welche am Fahrzeug montiert sind. Die vertikalen Seile werden über Hydraulikzylinder gespannt. Die Arbeitszeit für den Abbau der gesamten Beregnungsanlage etwa eine Stunde, für den Aufbau sind ca. zwei Stunden zu berechnen.
 



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